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Das Tape – die ultimative funktionale Unterstützung für deinen Sport


Ob Profi oder Freizeitsportler: Das Tape ist in vielen Sportarten zu einem wichtigen Begleiter geworden. Es kann dich stärker und sicherer machen und so deine Leistung optimieren.


Egal, ob Fußball, Handball, Basketball, Sportklettern, Taekwondo, Boxen oder Windsurfen: Überall findet das Tape seine Anwendung. Das Klebeband wird auch in der Medizin und in der Physiotherapie verwendet – sowohl zur Prävention als auch zur Behandlung. Es gibt übrigens Unterschiede in der Struktur, der Stärke und in der Elastizität sowie in der Klebeeigenschaft.


Gerne verwendete Stabilisierungshilfe: das Tape


Im herkömmlichen Sinne sprechen wir hier von einem weißen, nicht elastischen Tape. Es dient dazu, die Bewegungsabläufe der Gelenke zu schützen. Viele Sportler tapen beispielsweise ihr Fußgelenke, um eine Verstauchung zu vermeiden. Damit soll vor Extrembewegungen geschützt werden. Auch als Stabilisierungshilfe leistet das Tape hervorragende Dienste: Handballer und auch andere Sportler tapen sich gerne die Finger, damit die Gefahr der Verletzung verringert wird. In einigen Fällen wie bei Knochenbrüchen wird das Tape auch als Schiene verwendet. Darüber hinaus können die Tapes zu einer Leistungssteigerung führen. Jeder Sportler entscheidet individuell, was er braucht.


Physiotherapeutische Anwendung des Tapes


In den letzten Jahren kam aus dem asiatischen Raum in sehr bunten Farben das Kinesio-Tape hinzu. Es ist von seinem Material her deutlich elastischer als das weiße Klebeband. Im Gegensatz zum weißen Tape soll es die Beweglichkeit nicht einschränken. So lassen sich schmerzhafte Erkrankungen des Muskels, Sehnen- und Skelettapperates sogar therapieren: Es kann schmerzlindernd und stoffwechselanregend wirken. Auch in der physiotherapeutischen Praxis sind die Streifen längst angekommen. Der englische Fußballer David Beckham war einer der ersten, bei dem die pinkfarbenen Streifen auf dem Rücken auffielen als er nach einem Spiel sein Trikot auszog. Das Taping sollte am besten von erfahrenen Experten angepasst werden.


Mit Tapes zur Leistungssteigerung


Das Tape wird je nach Notwendigkeit in seiner Länge, Größe oder Breite angepasst. Das heißt, es wird in einzelne Streifen geschnitten und aufgeklebt. Wichtig ist, dass das Tape die Haut möglichst wenig reizt, aber trotzdem auch bei Schweiß und Nässe gut haftet. Der Verbrauch variiert. Letztendlich entscheidet der Benutzer selbst, wie hoch sein Bedarf an Tapes sein wird, ohne seine Wettkampfleistung einzuschränken. Wichtig ist, dass das Tape ihm den nötigen Halt gibt und er sich wohl fühlt. Zum Entfernen kann eine Spezialschere benutzt werden, die nach vorne hin abgerundet ist, damit sie beim Schneiden nicht die Haut verletzt. Du bist noch auf der Suche nach dem passenden qualitativ hochwertigen Tape für deinen sportlichen Wettkampf? Bei uns im Onlineshop wirst du sicherlich fündig!


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