Der Trailschuh der Profis

Seit sich das Trailrunning unter den Laufsport Disziplinen immer größerer Beliebtheit erfreut, gehört der Outdoor Spezialist Salomon zu den führenden Anbietern im Trail Sport. Eines ihrer absoluten Erfolgsprodukte ist der Trailrunning Schuh Salomon Speedcross, der 2006 erstmals auf den Markt kam und bereits damals erfolgreiche Testergebnisse erzielen konnte. Die Speedcross Familie hat seitdem Zuwachs bekommen, zuletzt bei der diesjährigen Sportfachmesse ISPO 2016, bei der der aktuelle Speedcross 4 vorgestellt wurde.  

Auch bei unseren diesjährigen Trailsessions und dem TrailrunningCamp im Trentino waren die Teilnehmer begeistert von den Salomon Trailrunningschuhen und konnten einige Modelle auf Herz und Nieren testen. 


Die Speedcross Modelle

Sehen wir uns also mal die Speedcross Family genauer an: sie besteht aus den Modellen Speedcross 4, Speedcross 3, 3 GTX, 3 CS, PRO und VARIO. Alle Versionen sind natürlich auch in der Variante W für Damen erhältlich.


Allgemein sind die Modelle der Speedcross Serie für technische Trails und Trainingsläufe konzipiert. Die Serie reiht sich zwischen der Salomon S-Lab Serie (für Wettkämpfe und Ultra-Langstrecken Läufe) und der Salomon XA Pro Serie (für Trails als auch außerhalb des Trails einsetzbar) ein. Das heißt der Speedcross ist nicht der perfekte Schuh für Ultratrails. Aber für Läufer, die oft mittlere und kurze Trail-Wettkämpfe laufen, sowie für Trainingseinheiten, ist er der ideale Schuh, der sich allerdings auf Asphaltstrecken nicht eignet, da er dort sehr schnell abnutzt.   

Der entscheidende Unterschied zwischen Damen und Herren Modellen ist die individuelle Passform, die bei den Damenschuhen frauenspezifisch konstruiert wurde und das Gewicht, das entsprechend geringer ausfällt. 
Vergleicht man die unterschiedlichen Speedcross Modelle fällt auf, dass sie im Bereich der Protection Gemeinsamkeiten aufweisen. Alle besitzen einen Mesh Einsatz für Geröllschutz sowie einen Schlammschutz. Außerdem verfügen alle über das praktische Schnellschnürsystem Quicklace™. Das Gewicht unterscheidet sich bei allen Modellen geringfügig von einander, doch der klassische Speedcross 3 ist der leichteste Schuh von allen. Einige Technologien werden häufiger verwendet, hierzu zählt die SensiFit™ Passform und die Contagrip® Sohle. Die gravierendsten Unterschiede bestehen beim Obermaterial, das zwischen Mesh, Gore-Tex und Climashield variiert und natürlich den individuellen Schuhspecials für jedes einzelne Model.  

Der Speedcross CS besteht aus dem Climashield™ Obermaterial, was den Schuh atmungsaktiv und dennoch wasserdicht macht. Er eignet sich daher besonders für feuchtes und nasses Terrain. Der Speedcross GTX ist aus GORE-TEX® Material hergestellt. Er ist also wasserfest und einer der robustesten und strapazierfähigsten Schuhe der Serie. Der Speedcross VARIO überzeugt durch seine Sohle, einer Non marking Contagrip® und Contagrip® WT Mischung. Dadurch macht er sich besonders auf harten Trails mit glatten Oberflächen sowie auf gepflasterten Wegen gut und besticht mit starkem Grip bei hohen Geschwindigkeiten. Der Speedcross Pro kann seine Stärken dagegen auf weichem Terrain ausspielen und besonders seine Passform durch das geschweißte SensiFit™-System ist hervorzuheben. 


Der neueste in der Familie – der Speedcross 4




Seit vergangenem August auf dem Markt ist die 4. Version des Klassikers und Kultschuhs Salomon Speedcross. Generell unterscheidet sich der Speedcross 4 nur unwesentlich von seinem Vorgänger. Mit 300g bei den Herren, reiht er sich wieder bei den Leichtgewichten ein. Das Obermaterial ist flexibler und das Stollenprofil wurde vom Speedcross Pro übernommen. Es gibt ihn ebenfalls in einer GTX und CS Version. 

Eine sehr erfolgreiche Fortsetzung der Speedcross Erfolgsgeschichte!