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Longboarden: ein Lebensgefühl


Die etwas längeren Skateboards zwischen 90 und 150 cm werden gewöhnlich auch als sogenannte Longboards bezeichnet. Sie besitzen gegenüber herkömmlichen Skateboards auch einen größeren Achsabstand und teilweise größere Laufrollen. Mit Longboards kannst du auch mit höheren Geschwindigkeiten unebene Untergründe sicher befahren. In erster Linie werden diese Boards für das Downhill-, Slalom- oder Freestyle-Skaten verwendet. Hier bei uns findest du verschiedene Ausführungen von bekannten Markenherstellern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Skateboards besitzen Longboards eine höhere Fahrstabilität und eine verbesserte Performance. Auch mit diesen Boards kannst du auf der Straße diverse Kunststücke vollführen. Nutze den linksseitigen Filter unserer Webseite, anhand dessen du individuell nach deinen passenden Longboards sortieren kannst.


Longboards bieten einen hohen Fahrkomfort und sehen zudem richtig gut aus


Viele bekannte Marken bieten hier bei uns ihre Longboards an. Ein Beispiel stellt das Modell Madrid Blunt Collage dar. Diese Longboards sind eine gekonnte Mischung zwischen Camber und Concave. Dieses Longboard ist der ideale Cruiser für den sonnigen Nachmittag. Mit seinen breiten Truck-Rollen werden Bodenunebenheiten zuverlässig absorbiert. Zudem besticht dieses Modell mit seiner tollen Optik. Etwas ausgefallener sind die Longboards der Marke Madrid Patches Pimp. Nicht nur die Grafik überzeugt bei diesem Modell, sondern das gesamte symmetrische D.T.F.-Board mit der ½ Zoll Drop-Down-Plattform. Sowohl beim Downhill als auch beim normalen Cruisen vermitteln diese Longboards ein Höchstmaß an Sicherheit und Boardgefühl. Mit High-Speed-Kugellagern ist dagegen das Area Hawaii Last Summer Longboard versehen. Es besteht aus 7fach verleimten, kanadischen Ahorn und besitzt oben und unten zusätzlich noch eine Bambusschicht. Diese Longboards sind auf jeden Fall ein echter Hingucker.


Longboards von Madrid in toller Aufmachung


Sehr edel und für jeden Anlass zu gebrauchen sind die Longboards Madrid Weezer Paint Stripes. Dank der symmetrischen Form ist es problemlos möglich, mit diesem Board in beide Richtungen zu fahren. Highlights sind das Weezer Shape mit einem kleinen Hauch von Concave, ein wenig Camber, Twin Tip und der interessanten Paint-Stripe-Grafik. Hier bei uns findest du mit Sicherheit dein Lieblingsboard, welches du mit wenigen Mausklicks bei uns bestellen kannst. Sollte dir dein Board einmal nicht gefallen, so kannst du dieses innerhalb von 14 Tagen wieder kostenfrei an uns zurücksenden. Gebe es einfach bei deinem nächsten Hermes-Shop ab.


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Longboards

Longboard – Surfen auf der Straße


Was viele nicht wissen: Das Longboard ist nicht die Weiterentwicklung, sondern der Vorläufer des klassischen Skateboards. Die ersten Longboarder waren Surfer, die sich Rollen unter ihre Bretter montierten, um auch auf der Straße „wellenreiten“ zu können.


Anfänglich erlebte das Longboard einen Boom, doch der flaute allmählich ab und das Longboard wurde durch das wendigere Skateboard ersetzt. Seit einigen Jahren wiederentdeckt, erfreut sich das Longboard heute steigender Beliebtheit bei Jung und Alt.


Design, Form und Material sagen dir, wo es langgeht

Die meisten Longboards sind zwischen 90 und 150 Zentimenter lang und werden aus mehreren Lagen Holz, wie Bambus oder Ahorn, gefertigt. Die raue Grip-Oberfläche sorgt für den guten Halt. Bei der Motivwahl der Board-Unterseite gibt es keine Grenzen und man kann sogar selbst seine eigenen Designs kreativ darauf ausleben. Der erweiterte Achsenabstand und die großen Rollen ermöglichen eine bessere Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten. Denn gelenkt wird das Longboard durch die Gewichtsverlagerung des eigenen Körpers. Je nachdem, ob zum entspannten Cruisen, geschicktem Carven, für schnelle Downhills oder andere urbane Disziplinen wie Dancing, Slalom, Sliden oder Freeride, Longboards können sowohl als Fortbewegungsmittel als auch für sportliche Höchstleistungen genutzt werden.


Longboards für Anfänger – Welches passt zu mir?

Longboard ist nicht gleich Longboard – sie unterscheiden sich in Form, Material und Design. Deshalb ist es gerade für Anfänger nicht so leicht, die richtige Wahl zu treffen. Entscheidend ist in jedem Fall die Breite des Longboards. Denn die sollte nach der Größe der Füße gewählt werden. Passt der Schuh komplett auf das Longboard, ist das Deck, also die Fläche des Longboards, groß genug. Auch das Gewicht des Fahrers spielt eine große Rolle, denn danach wird die Stärke des Boards ermittelt, damit es beim Fahren nicht etwa „duchhängt“. Mach selbst den Test im Laden, um dein perfektes Longboard zu finden.


Unzählige Hersteller mit Passion für Longboards

Der Boom der zweiten Longboard-Welle hat einige Hersteller auf den Markt gerufen. Viele Unternehmen entstanden aus der Leidenschaft von jungen Leuten, die selbst Longboard fahren. Im SportScheck Online Shop findest du eine große Auswahl an Longboards der angesagten Marken.

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Longboard kaufen – darauf kommt es an

Mann auf einem Longboard beim Cruisen

Was viele nicht wissen: Das Longboard ist nicht die Weiterentwicklung, sondern der Vorläufer des klassischen Skateboards. Die ersten Longboarder waren Surfer, die sich Rollen unter ihre Bretter montierten, um auch auf der Straße „wellenreiten“ zu können.

Anfänglich erlebte das Longboard einen Boom, doch der flaute allmählich ab und das Longboard wurde durch das wendigere Skateboard ersetzt. Seit einigen Jahren wiederentdeckt, erfreut sich das Longboard heute steigender Beliebtheit bei Jung und Alt.

Um das richtige Board für dich zu finden, solltest du nicht nur die Unterschiede zwischen Longboards und Skateboards kennen. Auch wenn letztlich deine Vorlieben und Voraussetzungen den Ausschlag für deine Wahl geben, gibt es einige Kriterien, die für deine Kaufentscheidung den Unterschied ausmachen. Fakten über Deck, Achsen und Rollen sind wichtig, um aus den vielen Longboards das richtige Teil für dich zu finden.

Design, Form und Material von Longboards

Die meisten Longboards sind zwischen 90 und 150 Zentimenter lang. Für ein Deck werden mehrere Lagen bzw. Schichten (7-9) aus kanadischem Ahorn oder Bambus verarbeitet. Anschließend beschichten die Hersteller das Holz mit einem Gemisch aus Epoxydharz und Fiberglas. Damit du genug Halt auf dem Board findest, ist die Oberfläche angeraut – achte beim Kauf also auf einen ausreichend starken Grip. Bei der Motivwahl der Board-Unterseite gibt es keine Grenzen und man kann sogar selbst seine eigenen Designs kreativ darauf ausleben.

Wie unterscheidet sich ein Longboard von einem Skateboard?

Das Skateboard ist ein Ableger des Longboards, das es seit den 1950ern gibt. Durch seine Größe ist das Longboard spurstabil und eignet sich für längere Fahrten, während Skateboards vornehmlich für Tricks und Sprünge eingesetzt werden. Flattern, Aufpumpen und Verkanten passiert beim Cruisen mit dem "Langschiff" Longboard nicht so schnell wie beim Tricksen mit dem wendigen, kleinen "Motorboot" Skateboard.

Die wichtigsten Unterschiede von Longboard und Skateboard

Der erweiterte Achsenabstand und die großen Rollen ermöglichen im Vergleich zum Skateboard eine bessere Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten. Denn gelenkt wird das Longboard durch die Gewichtsverlagerung des eigenen Körpers. Je nachdem, ob zum entspannten Cruisen, geschicktem Carven, für schnelle Downhills oder andere urbane Disziplinen wie Dancing, Slalom, Sliden oder Freeride – Longboards können sowohl als Fortbewegungsmittel als auch für sportliche Höchstleistungen genutzt werden.

Dein Longboard zeichnet sich im Vergleich zum Skateboard aus durch...

  • größere und weichere Rollen
  • weiterer Achsenabstand
  • gebogene und flexible Decks
  • Dropping (Tieferlegen des Boards)

Finde das richtige Deck für dein Longboard

Mann mit Longboard im Skate-Park

Für das richtige Deck gibt es mehrere Kriterien, die für dich interessant sind. Hier sind die wesentlichen Eckpunkte, an denen du dich orientieren kannst.

Symmetrische versus direktionale Decks

Auf Geschwindigkeit ausgelegte Langbretter haben in der Regel eine symmetrische Form. Direktionale Modelle mit Kicktail sind hingegen vornehmlich fürs Cruisen und Carven gedacht.

Bei den symmetrischen Decks verteilt sich die Flex entsprechend gleichmäßig. Sie haben flache, zumeist identische Enden und können in beide Richtungen gesteuert werden. Direktionale Decks fahren nur nach vorn und verfügen zumeist über eine schmalere Nase, während am breiteren Ende bei vielen Modellen ein Kicktail eingebaut ist.

Flex

Diese schichtweise Produktionsweise ermöglicht die Einteilung in unterschiedliche Flex-Stufen. Abgeleitet vom Wort "Flexibilität" ist Flex ein Gradmesser für die Biegefähigkeit eines Brettes. Der Flex-Grad bzw. die Biegsamkeit richtet sich nach dem Board-Typ (symmetrisch oder direktional). Unabhängig davon, welchen du bevorzugst, kannst du dich bezüglich der Flex anhand dieser Werte orientieren:

  • 9 Lagen: niedrigere Flex (Stufe 1) für höheres Körpergewicht
  • 8 Lagen: mittlere Flex (Stufe 2) für Mittelschwere
  • 7 Lagen: höhere Flex (Stufe 3) für Leichtgewichte

Concaves

Cruise- und Carve-Boards sind oftmals mit Wölbungen (Concaves) an den Längsseiten des Decks versehen. Concaves wirken sich maßgeblich auf das Flip-Verhalten des Boards aus.

Longboards für Anfänger – Welches passt zu mir?

Gerade für Anfänger ist es oft nicht leicht, die richtige Wahl beim Longboard-Kauf zu treffen. Entscheidend ist in jedem Fall die Breite des Longboards; denn die sollte nach der Größe der Füße gewählt werden. Passt der Schuh komplett auf das Longboard, ist das Deck, also die Fläche des Longboards, groß genug. Auch das Gewicht des Fahrers spielt eine große Rolle, denn danach wird die Stärke des Boards ermittelt, damit es beim Fahren nicht etwa „durchhängt“. Mach selbst den Test, um dein perfektes Longboard zu finden.

Longboard-Rollen: Die richtige Wahl der Wheels

Entscheidend für die Auswahl der richtigen Longboard-Rollen ist der Einsatzbereich. Die folgende Liste bietet dir einen Überblick, nach welchen Kriterien du Ausschau halten solltest und wofür du welche Rollen einsetzen kannst. Wichtig zu wissen für den Härtegrad: Je schwerer du bist (Körpergewicht), desto härter können die Rollen sein. Je weicher die Rollen sind, desto eher verzeiht das Longboard kleine Unebenheiten wie etwa Steinchen (Rollsplit).


Cruisen: Härte: 75-85A , kleiner bis mittlerer Durchmesser (ca. 70 mm), abgerundete Kanten, Offsethub

Carven: Härte: 85-90A, kleiner bis mittlerer Durchmesser (ca. 70 mm), abgerundete Kanten, Offsethub

Slalom: Härte gem. Gewicht, breit, kleiner Durchmesser, abgerundete Kanten, Offsethub

Downhill: Härte: 85-90A, breit, großer Durchmesser, eckige Kanten, Centerset- oder Offsethub

Freeride: Härte: 80-85A, breit, großer Durchmesser, abgerundete Kanten, Centerset- oder Offsethub

Sliden: Härte: (ab 90A), schmal, kleiner Durchmesser, abgerundete Kanten, Sidesethub


Die Kugellager deines Longboards

Bei Kugellagern ist die ABEC-Skala sehr bekannt, welche die Oberflächenbeschaffenheit (1=rau, 3, 5, 7, 9, 11=glatt) angibt. Bezüglich der Qualität musst du auf das verwendete Material achten:

  • Stahl: einfache und günstige Kugellager
  • Stahl-Keramik-Mischung: mittlere Klasse
  • Keramik: hochwertig und am teuersten

Frau auf Longboard beim Cruisen im Skate-Park

Nicht zu unterschätzen: die Lenkgummis deines Longboards

Die Lenkgummis sind mit einer Mutter befestigt und dienen der Achsenbeweglichkeit. Die Härtegrade der Lenkgummis sollten zum Härtegrad der Rollen und deinem Körpergewicht passen. Als Faustregel gilt: je weicher das Lenkgummi, desto beweglicher ist das Longboard.

Drei Arten zum Tieferlegen der Longboards

Je tiefer die Achse deines Longboards liegt, desto weniger musst du die Beine beugen, wenn du dich auf dem Longboard anschiebst. Eine tiefere Achse macht das Longboardfahren also einfacher.

Drop Through (Drop Thru)

Um einen besseren Stand auf dem Brett zu erreichen sowie das Beschleunigen mit dem Fuß zu erleichtern, werden im Speed-Bereich viele Drop-Thru-Longboards angeboten. Dabei handelt es sich um eine spezielle Achsenmontage zum Tieferlegen der Decks, bei der die Trucks durch ein Loch im Deck gesteckt und von oben angeschraubt werden.

Drop Down Shape

Bei diesem Deck werden die Achsen klassisch von unten angeschraubt. Damit der Standpunkt niedriger wird, ist das Brett nach unten gebogen. Das Drop Down Shape wird auch auch Dropped Deck oder Lower Deck genannt.

Double Drop

Das Double Drop ist eine Kombination aus Drop Down und Drop Thru. Eine der beiden Trucks führt von unten durch eine Aussparung, die von oben verschraubt wird. Die andere Achse ist hingegen klassisch von unten angebracht. Das Deck ist wie beim Drop Down gebogen.


Longboard-Fachbegriffe kurz erklärt

Flip: Trickart, bei der das Brett um die Längsachse oder um 360 Grad gedreht wird.

Top Mount: klassische Achsenmontage (von unten ans Brett)

Flush Mount: Versenkung für die Anbringung der Trucks bei gedroppten Boards

Tip and Tail: vorne und hinten (auch Nose und Tail)

Wheelbase: Abstand zwischen den inneren Bohrungen für die Achsen

Griptape: rutschfeste Beschichtung der Standfläche (aufgeklebt oder gesprüht)

Pivot: Achsendrehpunkt

Kicktail: hebelartige Erhöhung am Ende des Decks für Drehungen auf der Hinterachse

Shape: Form des Longboards

Gedropt vs.Top Mountained: Art, wie die Rollen über die Achse mit dem Longboard verbunden sind


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