Ein Mann und eine Frau sitzen mitten in einer Boulderhalle auf dem Fussboden. Sie tragen lockere und bunte Boulderkleidung.

Boulderklamotten – Hauptsache locker, lässig und leger

Direkt zur Kletterbekleidung

Praktische Tipps für die Wahl von Boulderklamotten: Alle Eigenschaften, die Bekleidung beim Klettern am Fels und in der Boulderhalle mitbringen sollte.

Was anziehen beim Bouldern? Bei dieser Sportart geht’s ziemlich lässig zu. Klar, dass dann auch deine Klamotten eher leger ausfallen sollten. Egal ob Kletterhose oder Bouldershirt – hauptsache alles ist flexibel und sitzt wunderbar bequem.

Da es beim Bouldern generell ziemlich lässig zugeht, solltest du auch bei der Wahl deiner Kletterkleidung möglichst locker bleiben. Hauptsache ist, du fühlst dich wohl in deiner zweiten Haut und sie schränkt dich in punkto Bewegungsfreiheit nicht ein.

Denn Bouldern ist im Gegensatz zum reinen Sportklettern eine recht bewegungsintensive Disziplin, weshalb vor allem legere Schnitte und flexible Materialien zum Tragen kommen. Mindestens genauso wichtig sind aber auch robuste Eigenschaften, damit du problemlos mit Fels und Klettergriffen auf Tuchfühlung gehen kannst, ohne dass deine Klamotten gleich Schaden nehmen. Ansonsten gilt: Es gibt einen regelrechten Boulderkult.

Bei diesem Look dürfen Details wie ein Beanie als hippe Kopfbedeckung und ein kuscheliger Hoodie nicht fehlen, die dich beim Pausieren zwischen den Trainingseinheiten jederzeit schön warm halten.