Snowboard
Preis
Bitte gib einen korrekten Preiswert an.
bis
Schließen Übernehmen Zurücksetzen
Flex Highback

Zuverlässige Snowboardbindungen für rasante Abfahrten


Der Snowboardsport erfreut sich bei jüngeren Wintersportlern einer großen Beliebtheit. Mit engen und weiten Schwüngen geht es mit einem rasanten Board talwärts. Selbstverständlich muss sich jeder Fahrer hier auf sein Material verlassen können. Besonders wichtig sind die jeweiligen Snowboardbindungen. Diese verbinden die Snowboardschuhe fest mit dem Board und machen erst die Steuerung dieses Sportgerätes möglich. Wir können dir hier für deinen Lieblingssport zahlreiche Snowboardbindungen anbieten, mit denen du ein einzigartiges Brettgefühl erhältst. Diese Modelle stammen von renommierten Markenherstellern und überzeugen mit einer erstklassigen Verarbeitungsqualität. Für den ultimativen Kick solltest du unsere zuverlässigen Snowboardbindungen einmal etwas näher ansehen.

Funktionale Snowboardbindungen bekannter Hersteller


Ein Beispiel stellen die Snowboardbindungen der Marke Burton Cartel EST dar. Sie bieten eine absolute Kontrolle und ein gutes Brettgefühl. Die integrierte Base-Plate besteht aus Glasfaser-Nylon und ist besonders robust. Sie gewährleistet eine ideale Dämpfung und ist für Channel-Boards die richtige Wahl. Auch das Modell Ride Snowboards Revolt kann sich sehen lassen. Diese Snowboardbindungen wurden von Big Air und dem Slopestyle Star Seb Toutant nochmals verbessert. Hierzu tragen das Aluminium Foundation Chassis mit seinem verstellbaren Headcup und dem stützenden Slimeback Highback für einen verbesserten Vibrationsschutz bei. Freestyler werden diese Snowboardbindungen von Ride lieben. Mit ihnen sind mehr Ollie Pop möglich und auch die anderen Figuren aus dieser Szene gelingen auf Anhieb. Mit wenigen Handgriffen kann das Board gelöst werden. Schau dich hier in dieser Kategorie etwas um und finden deine ideale Bindung.

Snowboardbindungen sind in vielen attraktiven Farben erhältlich


Nicht nur mit dem Board erregt man größte Aufmerksamkeit am Berg. Auch mit einer farbigen Bindung kann man einen interessanten Eyecatcher darstellen. Ein Beispiel stellen die Snowboardbindungen von Salomon dar. Insbesondere das Modell Rhythm aus glasfaserverstärktem Polycarbonat bietet einen tollen Look und eine einmalige Performance. Zweillagige EVA-Dämpfungspads dürfen hier ebenso wenig fehlen, wie das anatomisch geformte und werkzeugfrei einstellbare Freeframe HD Filter Highback. Diese Snowboardbindungen bieten eine sichere Verbindung und sorgen für ein optimales Handling des Boards. Deine Lieblingsbindung kannst du bei uns mit wenigen Klicks bestellen. Bezahlen kannst du per Kreidtkarte, YAPITAL, per Nachnahme und auf Rechnung. Freue dich auf deine neue Snowboardbindung. Selbstverständlich hast du ein 14-tägiges Rückgaberecht bei uns.
Mehr Weniger

Snowboardbindungen (51 Artikel)

1
1

Snowboardbindungen kaufen – darauf solltest du achten

Snowboardbindungen für jeden Fahrstil

Die Wahl der Snowboardbindung wird oft unterschätzt. Sie ist das Bindeglied zwischen dem Snowboard und dem Snowboardschuh und spielt dabei eine „tragende Rolle“. Die Bindung gewährleistet eine direkte Kraftübertragung und stellt sicher, dass dein Board macht, was du vorgibst.

Dazu muss das gesamte Set-up zusammenpassen; nur so erlebst du den vollen Fahrspaß. Die erste Regel lautet – Boots, Bindung und Snowboard müssen aufeinander abgestimmt sein. Nachfolgend klären wir gängige Fragen, damit du deine passende Snowboardbindung findest.

Welche Größe sollte meine Snowboardbindung haben?

Die Größe der Snowboardbindung ist von der Größe deines Snowboardschuhs abhängig. Wixchtig: Die einzelnen Marken haben unterschiedliche Größentabellen. In den meisten Fällen kannst du zwischen S, M und L wählen, in Ausnahmefällen gibt es auch XL.

Auch dein Snowboard muss zur Größe der Bindung passen. Wenn das Board zu schmal für die Größe der Snowboardbindung ist, versinkt sie vorne oder hinten im Schnee und nimmt dir die Kontrolle.

Die passende Größe kannst du in der Größentabelle ablesen:



Marke

Bindungsgröße

Snowboardboot-Größe Männer

Snowboardboot-Größe Frauen

Burton

S

38-41

34-36,5

M

41-44

36,5-40

L

43+

40+

Nitro

S

 

33,5-38

M

38,5-43,5

38,5-43,5

L

44-48

 

Ride

S

 

34-37

M

36-42

37-42,5

L

40,5-46

 

XL

44,5-50

 

K2

S

 

33-36

M

36-40,5

36-41

L

40,5-44,5

 

XL

44,5-50

 


Wann benötige ich ein Wide-Board?

Wenn du die richtige Größe der Bindung gefunden hast, musst du darauf achten, dass das Snowboard breit genug für die Bindung ist. Wenn du besonders große Füße hast, gibt es die Möglichkeit, das Board in Wide zu kaufen.

Dadurch kannst du sicherstellen, dass du nicht mit den Boots im Schnee gräbst und die Kontrolle über dein Board behältst. Doch Wide ist nicht immer Wide und die Bretter haben unterschiedliche Breiten. Ab einer Schuhgröße von 43 bzw. 44 kannst du darüber nachdenken, ein Wide-Board zu kaufen.

Welche Snowboardbindung passt auf welches Snowboard?

Die richtige Snowboardbindung für das jeweilige Board finden

3-Loch, 4-Loch oder EST-Schiene – nicht jede Bindung passt auf jedes Snowboard. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme spielen dabei in der Praxis kaum eine Rolle. Bei der Wahl der richtigen Snowboardbindung ist einzig das entscheidende Kriterium, dass sich die Bindung auf deinem Board montieren lässt.

Meist hat jede Snowboardbindung eine Montage-Scheibe, die sich auf alle Snowboards schrauben lässt. Die einzigen populären Ausreißer sind Snowboardbindungen von Burton: Denn die neuen Burton-Snowboards haben Schienen statt der üblichen Bohrlöcher. Das macht die Positionierung der Bindungen flexibler bzw. ist sie leichter zu verändern.

Burton selbst produziert zwei Bindungs-Arten: Einmal Bindungen mit EST-Schiene und einmal Bindungen, die zu den Lochbohrungen aller anderen Marken passen. Auch die Scheiben anderer Bindungs-Marken sind flexibel auf verschiedene Bohrungen einstellbar und bieten oft die Kompatibilität zur EST-Schiene von Burton. Aber genau das musst du vorher prüfen.

Zudem macht es Sinn eine original EST-Bindung zu einem Burton Board mit Schiene zu kaufen, weil du nur dann die Vorteile der Bindung nutzen bzw. schnell den Stance verändern kannst. Das gibt dir mehr Flexibilität am Berg.

Welche Typen gibt es bei Snowboardbindungen?

Unter den Snowboardbindungen gibt es spezielle Bauarten, die alle bestimmte Vor- und Nachteile haben:

  • Eine aussterbende Art ist die Plattenbindung, die man mit Hardboots fährt. Sie wird immer noch für Raceboards eingesetzt, da sie besonders guten Halt bietet. Ausrangiert sind eigentlich auch Step-In-Bindungen. In diese Bindungen kannst du mit einem Klick einsteigen und sie mit einem Hebel wieder lösen. Nachteil: Diese Snowboard-Bindungen vereisen schnell und sind deshalb nicht besonders praktikabel.
  • Die Softbindung (manchmal auch Strap-Bindung genannt) hat sich durchgesetzt, da sie sich für alle Fahrstile beim Snowboarden nutzen lässt und dabei besonders stabil sowie praktisch ist. Softbindungen können allerdings große Unterschiede haben. Die passende Bindung wählst du danach aus, was du mit deinem Snowboard am Berg machen möchtest. Zwei Sonderformen ähnlich der Softbindung sind die Flow-Bindung und die Chinch-Bindung. Beide erfreuen sich großer Beliebtheit, weil das Einsteigen in die Bindungen leicht gelingt.
  • Die Flow-Snowboardbindung ermöglicht es dir, durch ein flexibles Highback (Heckteil der Bindung), die Bindung ohne das lästige auf- und zuschnallen von Straps zu fixieren. Du steigst mit dem Vorderfuß in die Bindung ein und klappst das Highback hoch, wodurch es festgestellt wird – schon kann es losgehen. Umgekehrt kommst du auch ebenso schnell wieder aus der Bindung heraus.
  • Ähnlich ist es bei der Chinch-Snowboardbindung, die von K2 erfunden wurde. Hier hat man die Vorteile aus Flow-Bindung und Strap-Bindung vereint. So hast du ein ähnliches System zum Einsteigen in die Bindung über den Vorderfuß. Du kannst zusätzlich die Passform durch das Anpassen von Straps individualisieren und beim Hochklappen des Highbacks schließt die Snowboardbindung.
  • Hinzu kommen auch spezielle Splitboard-Bindungen. Um den Berg erklimmen und wieder abfahren zu können werden andere Anforderungen an die Bindung gestellt. Hier gibt es unterschiedliche Bindungssysteme, die jeweils Vor- und Nachteile haben. Die Regel bleibt aber dieselbe: Die Bindung muss zum Board passen. Bei Splitboard-Bindungen macht es noch mehr Sinn, die von der Board-Marke angebotene Bindung zu nutzen.

Welcher Bindungs-Typ ist die richtige Wahl für mich?

Mit einer Softbindung liegst du nie verkehrt. Nahezu alle Profis nutzen solche Modelle, weil sie am widerstandsfähigsten sind und dir den nötigen Halt bei Sprüngen bieten – das gibt Sicherheit. Außerdem hast du die größte Auswahl und kannst aus unterschiedlichsten Preis-Segmenten auswählen.

Wenn du schon mal eine Chinch- oder Flow-Snowboardbindung genutzt hast und dir der bequeme Einstieg zusagt, dann spricht nichts dagegen, eine solche Bindung zu kaufen. Auch diese bieten dir den nötigen Halt, solange du keine 30-Meter-Gaps überspringen oder dicke Drops stehen willst. Du sparst dir sicher bei jedem Anschnallen etwas Zeit, die du dann länger auf der Piste verbringen kannst.

Wie finde ich für mich die passende Snowboard-Bindung?

Wenn du dir bereits ein Snowboard ausgesucht hast, ist das relativ einfach. Wenn du ein Parkboard hast, solltest du dir auch eine Park-Bindung kaufen. Die Wahl der geeigneten Snowboard-Bindung ist dabei eine Typ-Frage: Was willst du mit deinem Board anstellen? Genauso wie bei Snowboards gibt es drei Kategorien. Die Unterschiede liegen hauptsächlich im Gewicht und beim Flex.

Was bedeutet „Flex“ bei der Snowboardbindung?

Wähle je nach Bedarf die passende Snowboardbindung

Der Flex einer Bindung beschreibt die Steifigkeit des Highbacks einer Snowboardbindung. Ein Flex 1 steht für (butter-)weich und 10 für sehr hart. Je weicher eine Snowboard-Bindung, desto flexibler bist du in deinem Bewegungsablauf und dir werden Fehler eher verziehen. Die Kraftübertragung ist allerdings nicht so direkt, dein Board hat eine geringere Laufruhe und du musst mehr Kraft aufwenden, um es zu kontrollieren.

Hier ein Überblick über die Bindungs-Kategorien bzw. was du mit den Bindungen machen kannst:

  • Park- und Jib-Bindungen sind meist etwas weicher (haben einen geringeren Flex), leichter gebaut und haben eine weiche Base, die Landungen abfedern soll und damit deine Gelenke schont. Sie ist auf die Nutzung im Park und Sprünge ausgerichtet. Außerdem haben Park-Bindungen oft ein niedrigeres Highback. Sobald du besonders weite Sprünge mit viel Geschwindigkeit machen möchtest, brauchst du mehr Halt und eine etwas härtere Bindung. Zum Jibben ist eine weiche Snowboardbindung das richtige. Flex 1-4.
  • Allmountain-Snowboard-Bindungen können ganz nach Vorlieben gewählt werden. Je nachdem was du mit dem Brett hauptsächlich machen möchtest. Wenn du in die Pipe gehst, Carven oder Freeriden willst, kannst du eine härtere Bindung wählen. Wenn du eher buttern und Pistentricks mit deinem Snowboard machen möchtest, wählst du eher ein weicheres Modell. Sie liegen meist im Bereich 4-7.
  • Freeride-Bindungen sind meist etwas härter. Das richtet sich nach deinen persönlichen Vorlieben. Reine Freeride-Bindungen, die auf sichere Turns und Jumps im Powder abzielen, haben meist einen Härtegrad von 6-10.

Die Hersteller geben dir hier Infos zu den jeweiligen Snowboard-Bindungen an die Hand, nach denen du dein Modell wählen kannst. Grundsätzlich gilt: Wenn dein Board eher hart ist, macht auch eine eher härtere Bindung kombiniert mit einem härteren Snowboard-Boot Sinn.

Wie kann ich eine Snowboardbindung montieren?

Beim Montieren der Snowboardbindung dreht sich alles um den Stance. Da kommen gleich mehrere Fragen auf:

  1. Welcher Fuß steht vorne? Das wird oft herausgefunden, indem man den Anfänger-Snowboarder schubst und schaut mit welchem Fuß er ausgleicht. Einfacher ist noch, wenn du bereits skatest oder surfst. Dann nimm einfach, was du gewohnt bist. Bei Twin-Boards gibt es keine Fahrtrichtung, dann ist es eigentlich egal, welchen Fuß du wo montierst.
  2. Welchen Winkel stelle ich bei der Montage der Snowboard-Bindung ein? Ganz klar Duck-Stance. Das bedeutet, dass nur der vordere Fuß leicht in Fahrtrichtung gedreht ist, der hintere zeigt leicht nach hinten - beide im selben Winkel. Standard ist es hinten 15 Grad negativ einzustellen und vorne 15 Grad positiv. Ein Vorteil des Duck-Stance ist zum Beispiel, dass du leichter Switch, also rückwärts, fahren kannst. Außerdem kannst du die gesamte Kantenlänge optimal belasten und damit starke Kurven fahren. Viele Tricks fallen mit dieser Stellung auch leichter. Der Duck-Stance hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt.
  3. Es gibt mehrere Bohrungen im Brett, welche sind richtig? Der Stance ist eine Wissenschaft für sich. Eigentlich wäre es klasse, den Stance je nach Bedingungen anpassen zu können, was durch die EST-Bindungen von Burton leicht möglich ist. Wenn du dein Board zum ersten Mal fährst, macht es sicher Sinn, die mittleren Bohrungen zu nutzen. Danach kannst du immer noch experimentieren. Hier hängt es sonst aber wieder von der Nutzung des Bretts ab. Wenn du dein Board für den Powder nutzen willst, ist die Bindung in der Regel automatisch etwas Richtung Tail versetzt, damit die Nose leichter auf dem Powder aufschwimmt – das nennt man Setback. Das erleichtert dir das Kurvenfahren und du musst nicht so viel Kraft mit dem hinteren Bein aufwenden. Probiere es einfach aus, denn beim Verwenden verschiedener Einstellungen lernt man eine Menge.
  4. Wie montiere ich die Snowboardbindung jetzt auf dem Brett? Bevor du die Bindung festschraubst, musst du eventuell die Position der Straps einstellen. Das kommt auf das Modell an. Manche Bindungen bieten dir die Möglichkeit, auf die Schuhgröße zu reagieren und hier fein zu justieren. Stelle also zunächst den Boot in die Bindung und stimme die Straps entsprechend ab, dass sie mittig auf dem Boot sitzen. Ist das passiert geht es zum Festschrauben.

Die Bindung hat eine Base-Platte mit Bohrlöchern. Diese müssen mit den Vorbohrungen im Snowboard übereinstimmen. Leg die Löcher darüber. Jetzt kannst du den Winkel bestimmen. Hier wird dir ein Grad-Messer bzw. eine Skala mit angeboten. Stelle den Winkel ein und schraube die Schrauben mit den mitgelieferten Beilag-Scheiben am Snowboard fest.

Wie fest soll man eine Bindung anziehen?

Das ist relativ leicht zu beantworten – das Gewinde der Schraube sollte nicht kaputt gehen und du musst die Schraube wieder lösen können. Genau so fest ziehst du die Schraube am besten an. Jetzt kann es losgehen – rauf auf den Berg!

Zusammenfassung

  • Der Snowboardboot muss fest in der Snowboardbindung sitzen: Die Bindung und dein Schuh müssen eins werden. Nur wenn die Größe deines Schuhs zur Größe der Snowboardbindung passt, kannst du sie richtig einstellen. Das verschafft dir den Halt, den du brauchst und du kannst leicht in die Bindung ein- und aussteigen. Das ist die Grundvoraussetzung für Spaß beim Boarden.
  • Die Bindung muss auf deinem Snowboard montiert werden können: Wenn du schon ein Snowboard hast, musst du die Bindung passend auswählen. Unterschiedliche Hersteller nutzen unterschiedliche Bindungssysteme. Eine Burton EST-Bindung kann zum Beispiel nicht auf einem Capita-Snowboard montiert werden.
  • Die Bindung sollte zu deinem Fahrstil und Snowboard passen. Auf ein Parkboard schraubt man keine harte und schwere Bindung mit großem Highback. Kauf dir lieber eine leichte Bindung, die Bewegungsspielraum für Jumps und Tricks lässt. Umgekehrt brauchst du für ein Brett zum Carven eine Bindung, die den nötigen Halt bietet.

nach oben zu den Produkten