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Die richtigen Snowboardboots: worauf es ankommt:


Mit Recht sind Snowboardboots das Teil der Ausrüstung, das die Anfänger des Sports sich zuerst anschafft. Damit ist das wichtigste, ein stabiler Halt für maximale Kontrolle, garantiert. Nichts ist schlimmer als in prekären Situationen sein Board nicht im Griff zu haben. Die optimale Passform für jeden Fuß ist also entscheidend für den Fahrspaß und damit auch für eine ständige Weiterentwicklung der Fahrkünste. Ein guter Halt an der Ferse und genügend Spielraum für die Zehen sind ausschlaggebend. In den Boots müssen sich deine Füße wohl fühlen. Anders als bei Skischuhen sind Snowboardboots für den Komfort gemacht. Das Anstehen an Liften oder das Entspannen in der Mittagspause ist auch mit dem Tragen der Schuhe garantiert. Damit ist auch klar, dass Snowboardboots nur einmal am Tag gebunden werden müssen. Mittlerweile gibt es hier viele verschiedene Systeme und Techniken auch hier ist die eigene Vorliebe das entscheidende Kriterium.

Die Auswahl an passenden Snowboardboots ist groß:


Hier im Online-Shop ist die Auswahl an Snowboardboots riesig deshalb nun ein kleiner Überblick: Unter Ausrüstung ’ Wintersportschuhe ’ Snowboardboots findest du für dich die passenden Boots. Von Burton und Northwave über Salomon und Nitro zu K2 führen wir die Marken, die für das Snowboarden bekannt und bewährt sind. Entscheidend ist neben dem wärmenden Material des Innenschuhs und des wasserabweisenden des Außenschuhs die Flexstufe, die den Härtegrad des Schuhs bestimmt. Dabei gibt es Graduierungen von 1 bis 10, wobei 1 den weichesten Schuh meint. Weiteres Merkmal eines guten Snowboardboots ist das einfache und sichere Schnürsystem. Bekannt ist die sogenannte Quick Lock Schnürung wegen ihres einfachen Systems, bei dem nicht viel Kraft aufgewendet werden muss um optimalen Halt zu erzeugen. Das ist gerade bei Snowboardboots für Frauen oft entscheidend. Das ist auch bei dem Schnürsystem Speed Zone von Burton garantiert. Generell sind alle Schnürsysteme darauf ausgelegt schnell guten Halt der Snowboardboots bieten zu können. Die Schnürsenkel sind deshalb heutzutage abgelöst worden und die Systeme der Hersteller ähneln sich. Es kommt also auch bei diesem Detail der Snowboardboots auf das persönliche Gusto an.

Zu dem Sortiment an Snowboardboots, das hier angeboten wird, stehen wir von SportScheck 100-prozentig. Es ist eine sorgfältige Auswahl aus hochwertigen Produkten vieler verschiedener Marken, sodass kein Wunsch unerfüllt bleiben muss. Hilfreich für deine Auswahl ist vielleicht auch unser Snowboard-Outfitter. Der Service von sportscheck.com ist unkompliziert und schnell in der Abwicklung. Nicht ohne Grund führen wir das Trusted Shops Abzeichen für den Online-Handel.
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Snowboard Boots (59 Artikel)

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Snowboardschuhe kaufen – darauf solltest du achten

Snowboardschuhe für Damen und Herren

Wichtiger Bestandteil deiner Snowboardausrüstung sind die richtigen Snowboardschuhe. Anders als bei Skischuhen sind die Boots in der Regel allerdings so bequem, dass du sie den ganzen Tag tragen kannst.

Je nachdem, wie du deinen Snowboardtag am liebsten verbringen möchtest, gibt es ein paar Dinge, auf die du beim Kauf deiner Snowboardboots achten solltest.

Wie sollten Snowboardschuhe sitzen?

Beim ersten Anprobieren gibt es ein paar Dinge, die dir helfen, den richtigen Snowboardschuh zu finden:

  1. Probiere die Schuhe mit deinen Snowboardsocken. Da die Socken an bestimmten Stellen stärker gepolstert sind, spürst du, wo es eventuell drückt.
  2. Stehst du aufrecht im Schuh, sollten deine Zehen leicht vorne anstoßen. Wenn du dich nun in die Abfahrtsposition begibst, sollten deine Fersen nach hinten rutschen und deine Zehen vorne keinen Kontakt mehr mit dem Schuh haben. Haben deine Fersen zu viel Spiel nach oben, ist dir der Snowboardschuh zu groß.
  3. Achte neben der Größe zusätzlich darauf, ob dir der Schuh warm genug Hast du beim Probieren trotz Socken das Gefühl, dass der Schuh nicht warm genug ist, greife du zu einem anderen Modell. Umgekehrt ist es unangenehm, wenn dir in einem zu warmen Schuh ständig die Socken qualmen.

Wie finde ich meine Mondopointgröße heraus?

Wie Schlittschuhe und Skischuhe werden auch Snowboardschuhe in Mondopoint gemessen. Ursprünglich kommt diese Maßeinheit aus Japan und lässt sich relativ einfach bestimmen: Vermesse hierzu deinen Fuß und nimm die Länge in Millimetern, hast du deine Mondopoint-Schuhgröße. Hast du also eine Fußlänge von 265 Millimetern, liegt deine Mondopointgröße bei 26.5.

Gibt es Unterschiede bei Snowboardschuhen für Männer und Frauen?

Prinzipiell gibt es keine großen Unterschiede zwischen Männer- und Frauenboots. Die größten Unterschiede liegen noch im Design und in der Fütterung des Snowboardschuhs. Da Frauen meist schneller kalte Füße bekommen, sind Boots für Frauen ein bisschen wärmer gefüttert.

Welche Arten von Snowbaordschuhen gibt es?

Generell gibt es zwei unterschiedliche Arten von Snowboardschuhen, Softboots und Hardboots. Bei beiden Arten solltest du grundlegend beachten:

  • Flex (Härtegrad)
  • Schnürsystem bei Snowboardschuhen
  • Innen-Außenschuh Kombinationen
  • Bindungskompatibilität der Snowboardschuhe

Softboots

Mit den richtigen Snowboardschuhen gelingt jeder Ride im Park

Softboots sind, wie der Name schon sagt, relativ weiche und bequeme Snowboardschuhe. Das Außenmaterial gibt deinem Fuß Stabilität, während das Innenmaterial weich ist und für den nötigen Komfort sorgt.

Einige Modelle bestehen aus einem herausnehmbaren Innenschuh, der sich extra schnüren lässt. Der große Vorteil daran ist, dass du den Snowboardschuh optimal an deinen Fuß anpassen kannst.

Die Sohle der Softboots ist flexibel und du kannst damit bequem gehen. Diese Modelle sind optimal dafür geeignet, wenn du dir gerne den Powder um die Ohren fliegen lässt oder im Park jibben gehst. Auch für die Piste sind Snowboardsoftboots gut geeignet.

Hardboots

Hardboots gehen ab einem Flex von sieben los und reichen bis zu zehn. Diese Snowboardschuhe ähneln fast schon Skistiefeln und sind nur mit einer speziellen Step-In-Bindung einsatzfähig.

Der große Vorteil dieser Schuhe ist, dass deine Bewegungen und deine Kraft optimal aufs Board übertragen werden. Wenn du gerne schnell fährst und mit deinem Snowboard die Pisten runter carvst, sind Hardboots die richtige Wahl für dich.

Im Gegensatz zu Softboots werden die Snowboardschuhe mit Schnallen verschlossen. So kannst du die Schuhe an deinen Fuß anpassen.

Welcher Flex ist für welchen Einsatzbereich geeignet?

Achte beim Kauf auf den Flex, den Härtegrad des Schuhs; dieser verhält sich ähnlich wie bei Skischuhen. Hier eine Auflistung des Härtegrads in Bezug auf den Einsatzbereich des Snowbaordschuhs:

Ideal Flex (Wert)

Ideal Flex (Kategorie)

Einsatzbereich

2-5

Soft

Park/Freestyle

5-7

Medium

All Mountain

5-10

Medium-Stiff

Freeride/Backcountry

7-10

Stiff

Race/Carving


Mit Hilfe dieser Tabelle kannst du entscheiden, wie hart dein Snowboardschuh sein sollte, dass er dich optimal auf der Piste unterstützt.

  • Park- und Freestyleschuhe sind die weichsten in der Kategorie. Sie stützen deinen Fuß und geben den nötigen Halt, wenn du über Rales grindest oder Tricks im Park üben möchtest. Aufgrund des niedrigen Flex hast du ausreichend Bewegungsspielraum, um deine Tricks stylisch über die Kicker zu bringen.
  • Im Bereich All Mountain ist der Härtegrad höher. Das bedeutet, der Außenschuh der Snowboardboots ist weniger flexibel, im Vergleich zu Parkboots. Bist du also eher ein Typ, der aus dem Park mal einen Abstecher in den Powder oder auf die Piste wagt, dann ist dies eine gute Alternative für dich.
  • Im Flexbereich fünf bis zehn befinden wir uns im Freeride- Backcountrybereich. Hier ist es wichtig, dass du eine optimale Kraftübertragung vom Snowboardschuh auf dein Brett hast. Dabei hilft dir ein festerer Snowboardschuh. Je härter der Boot, desto unmittelbarer übertragen sich deine Bewegungen auf das Snowboard und desto radikaler kannst du auf die Kante gehen. Gerade wenn die Pistenbedingungen eisiger und damit härter sind, ist das ein großer Vorteil.

Welche unterschiedlichen Schnürsysteme gibt es?

Softboots werden mit unterschiedlichen Schnürsystemen verkauft. Der Innenschuhe lässt sich vom Außenschuh getrennt binden. Das hat den großen Vorteil, dass du doppelt fest schnüren und individuell entscheiden kannst, wie der Snowboardschuh sitzt; auf der Piste kannst du dann immer noch nachjustieren.

Welches System dir letztendlich am besten zusagt, solltest du ausprobieren. Hier gibt es keine Musterlösung. Die verschiedenen Schnürsysteme im Überblick:

  • Das traditionelle Schnürsystem von Snowboardboots bedeutet nichts anderes, als dass du deine Boots ähnlich wie einen Sneaker bindest. Ziehen, Schleife, Knoten, fertig. Vorteil ist, dass du deine Schuhe an den Stellen, an denen du es brauchst, fester oder lockerer binden kannst.
  • Fast-Lacing bedeutet, dass rechts und links an deinem Snowboardschuh Schnüre sind, mit denen du den Außenschuh fest ziehst. Oft sind sie an einer Stelle mit einem Plastikteil verstärkt. Damit kannst du noch besser ziehen. Dieses System ist sehr schnell und einfach zu bedienen. Durch den Zug kannst du die Schuhe ohne viel Kraft gut schnüren.
  • Das BOA-Schnürsystem ist ebenfalls weit verbreitet. Mit einem Drehknopf am oberen Ende der Zunge ziehst du kleine Drähte fest, die deinem Fuß halt geben. Vorteil ist, es geht sehr einfach und ohne viel Kraftaufwand. Der Nachteil dieses Schnürsystems ist allerdings, dass du nicht flexibel bestimmen kannst, wo genau es enger oder lockerer sein soll. Die Drähte sind nicht leicht von Hand nachzuziehen und schneiden oft ein wenig in die Hand ein, wenn du versuchst es manuell enger zu ziehen. Gerade für Kinder ist dieses System sehr gut, da nicht viel Kraft aufgewendet werden muss und sie den Schuh ohne Hilfe eines Erwachsenen fest verschließen können.

Was muss ich bezüglich des Innenschuhs wissen?

Der Innenschuh des Snowboardboots ist dafür verantwortlich, dass du dich von der ersten Liftfahrt in der Früh bis zur Party am Abend wohl in deinem Schuh fühlst.

Snowboardschuhe sollten sich leicht anziehen lassen

Der Innenschuh sollte von Anfang bequem sein. Aber wichtig zu wissen: Je länger du ihn trägst, desto mehr passt er sich an deinen Fuß an und desto komfortabler wird er am Ende auch sein.

Dämpfung bei Innenschuhen

Doch nicht nur der Komfort spielt eine große Rolle. Je nach Einsatzgebiet sollte der Innenboot über eine gewisse Dämpfung verfügen, um eventuelle Stöße, zum Beispiel nach Sprüngen, gut abzufedern und deine Gelenke zu schonen.

Praktisch sind Innenschuhe, die du aus dem Außenboot herausnehmen kannst. Denn nach einem langen Tag am Berg, können abends die Socken schon einmal qualmen. Mit dem Herausnehmen lässt sich der Innenschuh leichter trocknen sowie einfacher reinigen.

Passt mein Snowboardschuh zu meiner Bindung?

Es ist wichtig, dass du deinen Boot immer in Verbindung mit der Bindung siehst. Softboots sind für Softbindungen geeignet, wohingegen Hardboots für Alpinbindungen gemacht sind. Bei der Wahl der richtigen Bindungsgröße musst du deine Snowboardschuhgröße parat haben. Nur wenn diese beiden Faktoren zusammen passen, ist die Funktionalität der Bindung gewährleistet.

Welche Hilfsmittel können den Snowboardschuh unterstützen?

Einlagen und Gelpads

Manchmal passiert es trotz ausgiebigem Anprobieren, dass der vermeintlich bequeme Snowboardschuh auf der Piste erst sein wahres Ich zeigt. Druckstellen oder brennende Fußsohlen können dir den perfekten Powdertag gehörig vermiesen. Abhilfe schaffen kleine Helferlein, die dir die Beschwerden nehmen können. Spezielle Einlagen oder Gelpads beispielsweise helfen dir, Druckstellen und ähnliches zu mindern.

Trockner für Snowboardschuhe

Sind deine Schuhe ständig und vor allem mehrere Tage hintereinander im Einsatz, trocken sie meist nicht richtig durch. Hier helfen spezielle Bootwärmer, die du in die Schuhe steckst. Am nächsten Morgen steigst du dann in mollig warme und vor allem trockene Boots.

Hast du oft Probleme mit Snowboardschuhen „von der Stange“?

Dann solltest du dir überlegen einen Boot zu kaufen, der thermoverformbar ist. Es gibt zwei unterschiedliche Varianten:

  • Bei der ersten steckst du deinen Boot bei einer bestimmten Temperatur in den Ofen, bis er durchgewärmt ist. Anschließend ziehst du ihn an und lässt in abkühlen. So passt sich der Snowboardschuh optimal an deinen Fuß an – Druckstellen sind passé.
  • Die zweite Variante funktioniert im Prinzip genauso, allerdings kommt der Schuh nicht in den heimischen Ofen, sondern wird beim Hersteller vor Ort erhitzt, wo du ihn dann anprobierst und an deinem Fuß abkühlen lässt.

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