7 Gründe, warum du dich auch im Herbst und Winter zum Frühsport motivieren solltest

Angenehme Temperaturen, die ersten Sonnenstrahlen des Tages und eine ganz besondere Lichtstimmung – auf vieles, was im Sommer auch den größten Morgenmuffel früh aus dem Bett treibt, müssen wir in den kommenden Monaten verzichten. Doch die Early-Bird-Sporteinheiten haben jede Menge Vorteile.
Frau beim Workout im Fitnessstudio

Während wir im vergangenen Sommer meist freiwillig früh aus den Federn gekommen sind, um beim sporteln den hohen Temperaturen zu entgehen, steht in den kommenden Monaten das Kontrastprogramm an: Morgens ist es jetzt nicht nur kühl, sondern auch dunkel. Wer gerne draußen trainiert, auf den warten zudem bald Regen, Schnee und Eis. Warum du dir trotzdem auch im Herbst und Winter den Wecker eine Stunde früher stellen solltest? Dafür gibt es Gründe genug:

1. Auch wenn dir die Uhrzeit, die Dunkelheit oder die Kälte zunächst auf die Laune schlägt: Nach einer kleinen Laufrunde draußen oder einem Bodyweight-Workout in der Wohnung startest du nicht nur fitter, sondern auch glücklicher in den Tag. Denn Sport baut Stress ab und macht ausgeglichener – so haben Herbstblues und Winterdepressionen keine Chance!

Morgenmuffel? Keine Power so früh am Tag? So findest du deine ideale Morgenroutine!

Early-Bird-Workouts: Booster für gute Laune und Produktivität

2. Die Jahreszeit macht dich träge? Wer sein Sportprogramm schon morgens durchzieht, hat bereits vor der Arbeit einen Punkt von der To-Do-Liste gestrichen. Das macht stolz, aber auch motivierter und produktiver für den Tag.

Sonnenaufgang im Herbst
Photo by Sonja Langford on Unsplash

3. Ja, morgens ist es dunkel – das ist abends aber nicht anders. Spätestens nach der Zeitumstellung müssen wir auch nach Feierabend ohne Tageslicht die Yogamatte ausrollen oder mit der Stirnlampe Laufen gehen. Wer jedoch schon am Morgen das Workout abgehakt hat, kann die Winterabende ohne schlechtes Gewissen gemütlich auf dem Sofa verbringen.

Übrigens: Dunkelheit muss dich nicht davon abhalten, an der frischen Luft zu trainieren. Mit der richtigen Ausrüstung sorgst du für ideale Sicht und Sichtbarkeit.

Frühsport bringt Körper und Geist in Schwung

4. Schon ein kurzes Training bringt Kreislauf, Konzentration und Stoffwechsel auf Trab. Wer also bereits mit Bewegung in den Tag startet, ist geistig und körperlich wacher – und das den ganzen Tag über!

Läufer in der Morgendämmerung

5. Trainiert man schon vor dem Frühstück auf nüchternen Magen, gewinnt man gleich doppelt: Die Kohlenhydrate-Speicher sind leer und der Körper kann auf die Fettreserven zurückgreifen. Das wiederum fördert langfristig auch die Grundlagenausdauer, denn der Körper lernt dabei, Fett früher als Energielieferant zu nutzen.

Training am Morgen: keine überfüllten Fitnessstudios und Kurse

6. Fitnessstudios, Sportkurse, Schwimmbäder & Co. sind morgens noch deutlich weniger besucht als am Abend. Vor der Arbeit kannst du hier wesentlich entspannter deinen Trainingsplan abarbeiten als nach Feierabend. Insbesondere nach Neujahr, wenn alle ihre guten Vorsätze noch befolgen, ist es dann nämlich rappelvoll…

7. Hinterher schmecken nicht nur das Frühstück, sondern auch die Weihnachtsleckereien doppelt so gut!

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