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Keep isolated – Was du über die wärmende Isolationsschicht wissen musst

Wer beim Outdoor-Sport Spaß haben und leistungsfähig sein will, sollte sich wohl und nicht durch die falsche Kleidung gestört fühlen. Schwitzen, frieren, nasse Haut und unangenehmer Geruch können den Outdoor-Spaß schwer einschränken. Wir haben da die perfekte Lösung für dich.

AM 18.09.2018

Wanderer im Sonnenuntergang
Lorem Ipsum

Bei Isolationsjacken entscheidet meist nicht das Aussehen über den Kauf, sondern die Füllung. Der Einsatzort und die Qualität sind wichtige Entscheidungshilfen. Denn viele unterschiedliche Modelle haben inzwischen den Markt erobert: Darunter Daune, Synthetik, Wolle und Mischvarianten.

Was ursprünglich als Zwischenlage auf der Bergtour beim Zwiebellook geplant war, wird heute gerne auch solo getragen. Die Unterschiede der verschiedenen Hersteller spiegeln sich vor allem in den Eigenschaften wie der Feuchtigkeitsresistenz, Komprimierbarkeit, dem Gewicht und nicht zuletzt dem ökologischen Fußabdruck wider.

Daune, Synthetik, … – was ist die richtige Füllung?

Daune ist ein natürlicher Rohstoff und sollte deshalb von höchster Qualität sein. Der Nachteil von Daune: Sie ist feuchtigkeitsempfindlich. Wenn sie nass wird, verklumpen die Fasern und büßen stark an Isolationskraft ein. Gute Einsatzgebiete sind daher kalte, trockene Tage.

Sobald der Regen kommt, ist Kunstfaser die Alternative. Allerdings liefert sie nicht die gleiche Wärmeleistung wie Daune. Auch verbraucht sie mehr Platz im Rucksack.

Paar beim Wandern

Die Lösung: Micro Puff – Optimale Isolation bei minimalem Gewicht

Mit dem Micro Puff hat Patagonia eine kleine Revolution auf den Markt gebracht: Durch den Einsatz von wärmespeichernden Strängen und ultrafeinen Synthetik-Fasern, in Kombination mit einer innovativen Konstruktionstechnik, werden die besten Eigenschaften von Daune und Synthetik vereint.

Das Ergebnis: Der Micro Puff ist für sein Gewicht wärmer und kleiner verpackbar als alles bisher Dagewesene. Der unschlagbare Vorteil der Micro Puff Kollektion? Du musst dich nie wieder fragen, welche Jacke du mit auf Tour nehmen sollst!

Regen prasselt dank der DWR-Imprägnierung (Durable Water Repellent) nur so an der Jacke ab und der Wind kann dir aufgrund des ultraleichten Nylon-Ripstop-Gewebes nichts mehr anhaben. Es sorgt dafür, dass die Isolation ihre Bauschkraft behält und dabei warm bleibt.

Wenn der Berg ruft, solltest du nicht nur die richtige Kleidung tragen, sondern auch die richtige Verpflegung dabei haben. Wir haben 3 günstige Rezepte für deine nächste Wanderung für dich!

Keep isolated – Was du über die wärmende Isolationsschicht wissen musst

Die ultimative Daunenalternative

Wenn du gerne auf Synthetik umsteigen willst, ohne auf die kostbaren Eigenschaften der Daune zu verzichten, ist diese Jacke perfekt für dich. Die revolutionäre PlumaFill-Isolation . Außerdem stabilisiert die Isolation die Fasern und sorgt dafür, dass ein Verschieben, Verklumpen oder Kältebrücken unmöglich sind.

Hier geht’s zu den aktuellen Modellen.

Wenn Kaffee auch von außen wärmt: Die neue Nachhaltigkeitskollektion von Vaude

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Vaude Nachhaltigkeit

Können warme, hochwertige Isolationsbekleidung und aktiver Klimaschutz Hand in Hand gehen? Die Antwort lautet: ja – etwa mit Materialien aus Holz, Kaffeesatz oder recycelten PET-Flaschen! Denn was für manche noch utopisch klingen mag, ist bei Vaude längst Realität – wir stellen Vaudes neueste, nachhaltige Isolationsmaterialien vor.

Daunenjacken Allrounder: die Mammut Meron Light im Weltreise-Test

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Autor Paddy auf Bergbesteigung mit der Mammut Daunenjacke

Als Autor Paddy nach einer Daunenjacke für seine 15.000 km lange Rad-Weltreise suchte, war klar: die Standards mussten hoch sein. Denn bestenfalls sollte sie unterschiedlichen Jahreszeiten, Höhen und Tiefen, und sogar diversen Klimazonen standhalten. Zusätzlich musste sie auch noch gut zu verstauen, leicht und atmungsaktiv sein. Warum seine Wahl schließlich auf die Mammut Meron Light gefallen ist, was er mit ihr erlebt hat und wie sie sich auf den bisherigen 6000 km geschlagen hat, erfährst du hier.

Jetzt mal Klartext: Hardshell oder Softshell?

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Brücke Berge Outdoor Abenteuer

Unbeständige Temperaturen, Wind und Regenwetter: so langsam aber sicher öffnet der Herbst seine Pforten. Und du überlegst dir gerade vielleicht, was du brauchst, damit dein Lieblingsoutdoorsport auch in der kühleren Jahreszeit mindestens genauso viel Spaß macht. Die gute Nachricht: es gibt mittlerweile wahnsinnig gute Softshell- und Hardshellprodukte, die dir hier dein Leben erleichtern. Wann du wozu greifen solltest und welche konkreten Produkte wir empfehlen, erfährst du hier.

Fürs Herbstwandern gewappnet – mit der Funktionsjacke Hybrid Efferaberg von Schöffel

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Herbstwandern Schöffel Hiking Active Kollektion

Die Route steht, die Wanderschuhe sind geschnürt und der Rucksack ist gepackt – nur das Wetter ist nicht beständig? Kein Problem, denn speziell für diesen Zweck hat Schöffel die neue Hiking Active Kollektion für den Herbst entwickelt. Wie sie dich mit Einsatz der 4D Body Mapping Technologie optimal bei Wind und Wetter schützt, dich warmhält und dir gleichzeitig maximale Bewegungsfreiheit schenkt erfährst du im Folgenden.

SWISSWOOL®: die bessere Daune? Isolationsjacke im Test

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Swisswool Jacke im Test

Ist Swisswool eine nachhaltige Alternative zu Daune oder Kunstfaser? SportScheck Mitarbeiterin und Bergfexin Nadja hat sich genauer mit dem Material auseinandergesetzt – und die Swisswool Isolationsjacke Piz Boé am Berg getestet.

Warm, Wärmer, Omni-Heat von Columbia

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Warm, Wärmer, Omni-Heat von Columbia

Warum dich Columbia Bekleidung mit Omni-Heat so gut warm hält: So funktionieren die erfolgreichen Wärmeisolationstechnologien der amerikanischen Outdoormarke.

The North Face Impendor Futurelight im Härtetest

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Für meinen Hike- und Roadtrip muss ich mich aber auch unbedingt platzmäßig auf das Wesentliche beschränken. Packen und Einkleiden nach dem vielfach bewährten Zwiebel-Prinzip ist also selbstverständlich. Der 3rd-Layer, also die äußerste Bekleidungsschicht, soll möglichst leicht und zugleich robust sein, um Wind und Regen in allen Lagen zu trotzen. Leider geht geringes Gewicht eigentlich fast immer zu Lasten der Strapazierfähigkeit. Denn natürlich darf die Außenhaut auch nicht gleich Schaden nehmen, wenn man mal an dem ein oder anderen scharfkantigen Felsen entlang schrammt.