Workout im Fitnessstudio mit der passenden Tight

Laufen, Fitness & Yoga - welche Tight ist die Richtige?

Tights begleiten dich bei jeder Ausführung deines Workouts: Ob extrem intensives Training oder anspruchsvolles Yoga, die abendliche Laufrunde oder doch eine kleine Outdoor-Expedition. Wir verraten dir, auf welche Merkmale du beim Kauf achten solltest und wie du die richtige Tight für deine Aktivität findest.


RUNNINGTIGHTS, TRAININGSTIGHTS ODER YOGATIGHTS – WELCHE IST DIE RICHTIGE FÜR DICH?

Wer kennt es nicht: Du willst eine neue Sportart ausprobieren – etwa Yoga – und fragst dich, ob deine Lauftight nicht auch dafür reicht. Kurz gesagt: lieber nicht. Denn jede Tight hat ihren eigenen Zweck. Wir zeigen dir, worin sich die verschiedenen Modelle unterscheiden – und welche am besten zu deinem Training passt.


Warum du verschiedene Tights im Schrank haben solltest

Tights sind wie Sportschuhe: Je nach Einsatzgebiet unterscheiden sich Passform, Material und Features deutlich. Beim Kauf zählen vor allem vier Punkte:

  1. Einsatzbereich: Lauf-, Yoga- oder Trainingstight – wähle gezielt nach Sportart.
  2. Passform: Eng, aber bequem – nichts darf rutschen oder zwicken.
  3. Material: Atmungsaktivität und Temperaturausgleich sind entscheidend.
  4. Features: Je nach Sport – z. B. Tasche fürs Handy beim Laufen oder breiter Bund beim Workout.


Lauftights – optimal fürs Draußen-Training

Wenn du bei Wind und Wetter läufst, brauchst du funktionale Tights mit atmungsaktiven, feuchtigkeitsregulierenden Materialien.

  • Sommer: Dünne, leichte Stoffe und kürzere Modelle (¾, ⅞ oder Shorts).
  • Winter: Innen angeraut oder mit Fleece, teils wind- und wasserabweisend.
  • Sichtbarkeit: Reflektoren sind bei Dunkelheit Pflicht.
  • Achte außerdem auf flache Nähte und integrierte Taschen für Schlüssel oder Handy. Viele Runningtights bieten leichten Kompressionssupport, der die Durchblutung fördert – aber probier aus, ob dir das angenehm ist.


Trainingtights – der Allrounder fürs Fitnessstudio

Beim Kraft- oder Funktionstraining brauchst du maximale Bewegungsfreiheit und Stabilität.

  • Rutschfest: Breiter, fester Bund sorgt für Halt bei Sprüngen oder Kniebeugen.
  • Blickdicht: Auch bei tieferen Squats sollte der Stoff nicht durchsichtig werden.
  • Atmungsaktiv: Mesh-Einsätze helfen, Wärme und Feuchtigkeit abzuleiten.
  • Bequem: Wenig oder flache Nähte vermeiden Druckstellen.
  • Elasthan ist hier besonders beliebt – dehnbar, strapazierfähig und trotzdem formstabil.


Yogatights – weich, elastisch und entspannt

Bei Yoga zählt maximale Bewegungsfreiheit und Komfort.

  • Passform: Eng anliegend, aber nicht einschränkend; ein hoher Bund gibt Halt.
  • Material: Baumwolle, Bambus oder weiche Elasthan-Mischungen fühlen sich besonders angenehm an. Für dynamischere Stile wie Power Yoga eignen sich atmungsaktive Polyester- oder Polyamidstoffe.
  • Details: Keine Reißverschlüsse oder Taschen – sie könnten bei Übungen drücken.
  • Nachhaltigkeit: Viele Yogabrands setzen auf recycelte Materialien – gut für dich und die Umwelt.


Outdoortights – robust für Wanderungen & Naturabenteuer

  • Bewegungsfreiheit: Elastischer Stoff passt sich an und bietet Flexibilität bei steilen Passagen oder Sprüngen.
  • Atmungsaktiv und schnell trocknend: Ideal bei wechselhaftem Wetter oder nassen Stellen.
  • Kombinierbar: Kann mit Regenhosen kombiniert werden, schützt bei Kälte und Regen.
  • Robust: Bei Klettertouren ergänzen sie eine widerstandsfähige Kletterhose.
  • Komfort: Kein Zwicken oder Kneifen – perfekt für lange Strecken.

Outdoor-Tights sind also die perfekte Wahl, wenn du leicht und flexibel unterwegs sein willst.


Welche Länge passt zu dir?

  • Lang: Wärmt im Winter oder für Outdoor-Aktivitäten.
  • ¾ oder ⅞: Perfekt für Übergangszeiten oder kleinere Körpergrößen.
  • Kurz: Ideal für Sommer, Workouts oder als modisches Statement mit Oversize-Shirt.

Fazit

Tight ist nicht gleich Tight. Die perfekte Hose unterstützt dich beim Sport, statt dich einzuschränken. Ob beim Laufen, Yoga, Krafttraining oder Wandern – wähle Material und Schnitt passend zu deiner Aktivität. So sitzt sie wie eine zweite Haut, bleibt dort, wo sie hingehört – und du kannst dich voll aufs Training konzentrieren.