Kletterrucksäcke

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Kletterrucksäcke kaufen

Kletterrucksäcke für alpine Abenteuer

Bei einer alpinen Klettertour braucht es neben der dafür nötigen Ausrüstung wie Kletterhelm, Seil und dem sonstigen Material (Karabiner, Expressen-Sets, Friends, Keile, etc.) auch einen Rucksack, in dem alles verstaut werden kann. Denn nur in den seltensten Fällen befindet sich der Einstieg für eine Mehrseillänge in unmittelbarer Reichweite eines Parkplatzes. Häufig gilt es zuvor ein paar Höhenmeter und einen anstrengenden Zustieg zu meistern, bei dem ein Kletterrucksack möglichst wenig ins Gewicht fallen sollte. Wir geben dir wertvolle Tipps, worauf du sonst noch bei der Wahl eines Backpacks für dein nächstes Abenteuer in der Felswand achten solltest.

TIPP: Nicht jeder Rucksack eignet sich für jedes Abenteuer am Berg. Daher solltest du dir genau überlegen, welche Anforderungen ein Backpack erfüllen muss. Notfalls musst du dir verschiedene Modelle zulegen, die für jedes Einsatzgebiet die optimalen Eigenschaften mitbringen.

Warum brauche ich einen Kletterrucksack?

Wenn du zu einer Mehrseillänge oder einer Klettertour in die Berge aufbrichst, sieht deine Packliste mit Sicherheit anders aus als wenn du zu einer Hüttentour aufbrechen würdest. Auch bei der Wahl des Rucksacks solltest du darauf achten, dass dieser für dein geplantes Vorhaben auch geeignet ist. Denn im Gegensatz zu einer leichten Trekkingtour musst du deutlich mehr an Gepäck den Berg hinaufbuckeln und brauchst für die Befestigung deiner alpinen Ausrüstung entsprechende Features – sei es nun eine Halterung für den Eispickel, das Kletterseil oder die Steigeisen. Dementsprechend fällt das Material eines Kletterrucksacks in der Regel auch deutlich robuster aus, um den Felskontakt unbeschadet zu überstehen. Und last but not least unterscheidet sich ein Alpinrucksack gegenüber einem Daypack vor allem hinsichtlich der Lastenverteilung und der generellen Passform.

Die verschiedenen Kletterrucksacktypen

Wie finde ich die richtigen Kletterrucksäcke?

Es gibt verschiedene Arten von Alpinrucksäcken, die je nach Einsatzgebiet und geplanter Bergtour jeweils unterschiedliche Eigenschaften mitbringen. Schließlich braucht es bei einer schnellen Speedbegehung eines Gipfels weniger Features und Stauraum als bei einer ausgedehnten Mehrseillänge durch unbekanntes Terrain. Auch fürs Sportklettern im künstlichen Kletterpark braucht es zum Beispiel nicht viel Tragekomfort, sondern kommt es eher auf einen zuverlässigen Lastenträger an.

Alpinrucksack:

Ein alpiner Rucksack zeichnet sich vor allem durch sein körpernahes Tragesystem aus und seine Allrounderfähigkeiten aus. Im Gegensatz zum Trekkingrucksack ist er aus äußerst strapazierfähigem Material gefertigt und bietet dennoch einen hervorragenden Tragekomfort für den Weg zum Einstieg in die Felswand.

Kletterrucksack:

Ein reiner Kletterrucksack fällt in der Regel etwas kleiner und leichter aus als der alpine Mehrkämpfer, da damit in der Regel weniger Ausrüstung transportiert werden muss. Zudem soll er möglichst wenig den natürlichen Bewegungsablauf beim Klettern beeinträchtigen, aber dennoch genügend Platz zum Verstauen der wichtigsten Utensilien bieten.

Seilsack:

Manche Alpinisten schwören auf die einfachste Variante eines Kletterrucksacks, in dem in erster Linie nur das Kletterseil verstaut wird. Diese Modelle verzichten zumeist auf ein Rückensystem und bieten auch sonst eher weniger Tragekomfort, schließlich geht es ja lediglich um den Transport der Kletterausrüstung zur Felswand oder in die Kletterhalle.

Die Wahl des richtigen Kletterrucksacks

Was sollte ein Kletterrucksack an Ausstattungsfeatures bieten?

Um möglichst viel Bewegungsfreiheit gewährleisten zu können, sind Kletterrucksäcke meistens recht schmal geschnitten, um das zu tragende Gewicht längs der Körperachse optimal zu verteilen. Zudem sind die alpinen Lastenträger eher selten mit einem Tragesystem ausgestattet und am Rücken eher spärlich gepolstert, um einen direkten Kontakt zwischen Körper und Rucksack sicherzustellen und Gewicht einzusparen. Für den nötigen Komfort sind aber zumindest die Träger und der Hüftgurt bei einigen Modellen stärker gepolstert.